Auf gar keinen Fall möchte ich dir durch dir Drei Erinnerungen irgendetwas vorschreiben. Wie sollte das auch gehen und was hätte ich davon? Ich habe zwei Ziele:
Erstens, dir ganz persönlich dabei zu helfen, dich in diesem Leben so gut und treffend zu finden und zu entfalten, dass es besser nicht möglich ist, du also vollkommen klar zu deiner wahren Bestimmung findest und dadurch auf dem Weg zum ganzheitlichen Glücklich- oder Zufriedensein, auf zeit- und kraftraubende Umwege verzichten kannst.
Wie sehr hätte ich mir dieses Wissen mit Anfang 20 gewünscht! Ich hätte rund 30 Jahre sparen können, hätte ich mich damals schon gekannt. Es klingt vielleicht drollig, aber ich schreibe nicht zuletzt auch deswegen Bücher zum Thema "Erinnern", weil ich nicht sicher weiß, ob ich hier auf diesem Planeten wieder geboren werde. Doch falls, dann hoffe ich inständig, dass mich meine eigenen Bücher so früh wie möglich erreichen und erinnern werden. Denn das öffentliche Leben wie es heute noch ist: Das kannst du diesbezüglich vergessen, denn es lässt dich vergessen, denn es hat all das vergessen.
Daher besteht mein zweites Ziel darin - im Prinzip durch genau dieselbe Sache - dazu beizutragen, diesen Planeten eines Tages zu einem wirklich guten Ort zu machen. Denn lebt erst einmal jeder (oder zumindest einmal die positiv kritische Masse) exakt in seiner Bestimmung, hört auch globales Leid jeglicher Art beinahe gänzlich als logische und unvermeidbare Folge auf. (Warum dem so ist, würde hier den Rahmen sprengen. Es hat mit der Kausalitätskette und dem "Baum des Lebens" vs. "Baum der Welt" zu tun.
... und nach uns die Sterne geht darauf ein wenig ein.)
Ich denke, dass einem Interessen, Stärken und Talente ebenso wie Desinteressen, Schwächen und Unfähigkeiten zu einem großen Maß in die Wiege gelegt bzw. durch das Umfeld mit beeinflusst werden. Wurde etwa Pablo Picasso zu einem solch berühmten Maler, weil er genetisch oder "vom Herzen" her dazu berufen und prädestiniert war? Oder lag es vielleicht eher daran, dass ihm sein Vater als Maler und Kunstlehrer schon in jungen Jahren sehr vieles beibrachte und stets entsprechende Materialien verfügbar waren, wodurch der kleine Pablo endlos viel üben konnte?
Fest steht, dass sich das alles im Laufe eine Lebens noch ändern kann. Ich bin das beste Beispiel: Bis ich etwa 16 Jahre alt war, wollte ich unbedingt Computerspiele programmieren. (Die Anfänge von) Künstliche Intelligenz, Robotik, SciFi, Raumschiffe, Technik allgemein und passend dazu völlig rationales, analytisches Denken ... das war genau mein Ding, daraus bestanden meine Träume und Ziele! Doch es kam anders.
Starke emotionale, prägende Erlebnisse und Eindrücke ließen mich zunächst ein großes Interesse für Psychologie entwickeln, dann auch für Philosophie, etwas Soziologie, ein wenig auch breit gefächerte Theologie und schließlich verstand ich: Mir (oder dem Leben?) ging es niemals darum, dass ich Computerspiele
entwickle. Es ging immer schon darum, dass ich mich an das größte aller "Computerspiele"
erinnere: An das Leben selbst!
Und ähnlich wie damals als Programmierer, interessierte mich der Sourcecode des "Spiel des Lebens" bis ins kleinste Detail und das "Plasma" des Lebens, welches nichts anderes ist, als die reinste und ursprünglichste Form von Liebe, auf die wir ein Leben lang zuwachsen (sollten).
Und so entstanden neue Interessen, neue Synapsen, anderes Wissen wurde aufgesaugt, andere Gespräche mit anderen Menschen folgten, die Gedanken, aber auch die gesamte Art und Weise des Denkens, Fühlens und des Seins veränderten sich. Transformation, Transzendenz, neue Skills, Talente und vor allen Dingen: Korrigierte Prioritäten und Werte!
Neue Impulse, Erfahrungen und Begegnungen können uns zu neuen Gedanken, Wünschen und Plänen inspirieren. Interessen und Ziele können sich verschieben. "Du bist nicht wiederzuerkennen", kann sehr positiv oder negativ gemeint sein. Aber so oder so: Veränderung und Wachstum sind bis ins hohe Alter möglich. Ein Indiz dafür, dass sich das die Natur für uns und von uns wünscht!
Neuroplastizität ist die erstaunliche Fähigkeit des Gehirns, sich ein Leben lang durch Erfahrungen, Lernen und Training neu zu strukturieren und anzupassen. Es bildet, stärkt oder schwächt hierfür neuronale Verbindungen. Ein neues Leben, ein neues Sein ist jederzeit realisierbar.
Bleibt nur noch die Frage: Wieso solltest du das tun und dir Gedanken über eventuell ganz andere Ziele und "Missionen" machen, als du bereits hast? Wobei ich direkt vorausschießen möchte: Vielleicht bleibt alles, was du tun willst, das Gleiche. Aber das
Motiv, das
Wofür könnte noch weit motivierender werden, was ein Plus an Energie und Inspiration bedeuten würde.
Wenn es dir aktuell schlecht geht, weil du wirklich nicht mehr oder noch nicht weißt, wer du bist, was du machen möchtest, für welchen Weg du dich entscheiden sollst, ist die Antwort klar: Weil du offen bist und sicher sehr froh wärst, es gäbe endlich Klarheit bezüglich deiner Wünsche, Ziele und Pläne. In dem Fall kann ich dir einfach nur anbieten: Lass uns plaudern! Lies meine Bücher, stöbere auf der Seite herum, aber nimm auch sehr gerne direkten Kontakt zu mir auf. Ich zwinge dich ja zu nichts und zwänge dir auch niemals Gedanken oder Ansichten auf. Lass uns reden, einander zuhören und bilde dir anschließend deine Meinung auf Basis deiner Intuition, deines Bauchgefühls und nicht zuletzt aus deinem Verstand.
Meine Arbeit, also dieses Projekt, ist aufgrund seiner Natur von einem sehr altruistischen Wesen. Solltest du kaum Geld haben, spielt Geld für ein Coaching und Mentoring für dich auch gar keine Rolle.
Melde dich bei mir!
Und solltest du durchaus genau wissen, was du aus deinem Leben machen möchtest, kann ich dir nur anbieten, es mit der Philosophie der Drei Erinnerungen abzugleichen bzw. zu vergleichen. Sei es, weil du dir ganz sicher sein willst, dass deine Pläne, Träume und Wünsche im Einklang mit dem Leben stehen, bzw. sie tatsächlich deinem wahren inneren Kern entsprechen, oder meinetwegen auch nur aus Spaß oder Neugier, wie sich deine Ziele mit all dem hier decken - oder auch nicht.
Zum Schluss noch ein wichtiges Wort zu Themen wie Manifestieren, Visualisieren, Wünsche ans Universum und so weiter. Es gibt unzählige Lehrer und Lehren, die dir beibringen möchten, wie du alles, was du dir wünschst, herbeidenken oder -wünschen kannst. An diesen Techniken ist durchaus etwas dran. Aber was meine Arbeit von vielen anderen unterscheidet, ist die Ganzheitlichkeit:
Zum jetzigen Zeitpunkt wünschst du dir vielleicht A, B und C. Du denkst, das alles brauchst du unbedingt zum Glücklichsein. Doch nimm dir einmal die Zeit und finde heraus, was deine wahre spirituelle Identität und welches deine wirkliche für dich bestimmte Berufung sind. Du wirst feststellen, dass du vielleicht nur noch A brauchst, während B und C genau betrachtet total unnötig sind und dir sogar eher geschadet und dich von deinem Weg abgebracht hätten.
Daher: Ich bzw. die Drei Erinnerungen schreiben dir rein gar nichts vor. Aber ich möchte dir von Herzen nahelegen, bevor du Pläne machst, Träume verfolgst und von A-Z alles Mögliche und Unmögliche manifestierst, zunächst einmal den Kern deiner Identität zu klären, dann auf dieser Basis deine wirkliche Mission zu erkennen und schließlich den Weg zu den benötigten Ressourcen freizulegen. Denn das Leben supportet Supporter des Lebens. Und wenn du dir total unreflektiert einfach alles Erdenkliche zusammenwünschst: Was unterscheidet dich dann noch von den Un-Erinnerten? Tun sie nicht genau dasselbe?
Manifestieren ohne Weisheit bedeutet Kapitalismus und Materialismus at its best. Dadurch wird weder die Gesellschaft zu einer besseren, noch dein Leben erfüllter. Dafür braucht es keine spirituellen Skills. Werkzeuge hierfür bietet der Ist-Zustand mehr als genug. Diese Welt ist von und für Kapitalisten und Materialisten designt. Noch. Wenn deine Ansprüche an dich und das Leben darüber hinaus gehen, beginne bei den Drei Erinnerungen.
Erste Erinnerung: Identity.
Dritte Erinnerung: Resource.
Erinnern ist nichts für Angsthasen